Freitag, 23. August 2013

Hoooked Armbänder

Phu! Was für eine Woche! Für mich hat die Schule wieder angefangen und das Fräulein ist in den Kindergarten gekommen. Wir sind so stolz und freuen uns, dass sie an einen so tollen Ort gekommen ist. Nach dem zweiten Tag meinte sie: "Mami, meinst du wir Kinder dürfen mal im Kindergarten schlafen? Aber ohne Mami und Papi..." Hei, wie schnell die gross werden...!

Wenn ich dazukomme, werde ich euch ihre Kindergartentasche und die Malschürze zeigen, die ich für meine Liebe genäht habe. 

Heute Morgen früh habe ich uns schnell Armbänder aus hoooked Zpaghetti gehäkelt. Jeweils passend zum Outfit. Das Fräulein ist gerade im Kindergarten, darum zeige ich euch nur meine:


Endlich kann ich auch mein schönes Fiva-Armband aus dem Stück Gut wieder tragen. Der Gummi ist mir mal kaputt gegangen. Per Zufall bin ich im Internet auf die Stülpperlen gestossen. Die kann man einfach über den Knoten legen und zusammenpressen. So konnte ich gleich einige Armbänder wieder reparieren!


Herzliche Grüsse und einen wunderbaren Tag

Karin 

Dienstag, 6. August 2013

Summerziit

Hallo meine Lieben


Es war wieder mal an der Zeit für eine neue Deko. Die Idee dazu hatte ich schon länger und an einem Abend habe ich dann losgelegt. Die Fische habe ich aus einmal gefaltetem Zeichnungspapier ausgeschnitten und die Augen und Löcher für die Schnur mit der Lochzange ausgestanzt. So lässt sich das wunderbare Fenster von Conny wieder saisongerecht in Szene setzen.


Die kleinere Version der Fische passt tiptop an Blumentöpfe oder unsere Lampe.


Seit einiger Zeit verfolgt mich das Chevron - Muster. Ich brauche immer etwas länger, bis mir die Sachen gefallen. Ich fange mal klein damit an, bevor es wieder vorbei ist... ;-)
Ich dekoriere oft mit selbstgemachten Papier- und Stoffsachen. Die lassen sich einfach austauschen und wunderbar verstauen, wenn die Saison vorbei ist und sie kosten auch nicht viel.
Für die Schiffchen habe ich ein grosses Chevronmuster im Internet gesucht und normales Druckerpapier doppelseitig damit bedruckt. Das Papier habe ich dann in verschiedenen Grössen rechteckig ausgedruckt und Schiffchen daraus gefaltet. Sie gefallen mir sehr und kommen auf Holz und auf weissen Flächen gut zur Geltung.




In der Küche habe ich eine weitere Idee verwirklicht, die schon länger in meinem Kopf gewartet hat. Ich habe aus dem Chevronpapier Buchstaben ausgeschnitten und diese mit Haftkleber von CreaDirect auf die Kästli geklebt. So lassen sie sich problemlos wieder ablösen, wenn der Sommer vorbei ist und ich wieder umdekoriere...
Bald bekomme ich mein neues Chevron - Klebi von der Baumhausfee. Dann kann ich noch mehr Chevron in unsere Wohnung zaubern. Das ist auch so praktisch: Regalkanten, Türen, Türrahmen und Kästli bekommen ganz einfach einen neuen Look und wenn es nicht mehr passt - einfach umdekorieren.


Nun geniessen wir den Sommer aber noch in vollen Zügen. Das kleine Fräulein besucht einen Intensivschwimmkurs. Nun verbringen wir jeden Tag in dieser Woche in der Badi. Das kleine Fräulein macht grosse Fortschritte und wir haben alle grossen Spass.

Herzliche Grüsse und weiterhin einen schönen Sommer Karin

Donnerstag, 1. August 2013

1. August

Ich liebe es, wenn es am 1. August schönes Wetter ist. Wir dekorieren dann den Balkon und bereiten feine Leckereien fürs Abendessen vor. Am Abend kommt Besuch und wenn es dunkel ist bewundern wir das viele Feuerwerk das rundherum hochgeht.

Heute habe ich einen 1. August - Kuchen gebacken wie ich ihn schon lange mal machen wollte. Leider habe ich die Meringuage am Anfang etwas zu heiss gebacken. Ich habe das Rezept entsprechend angepasst.

Johannisbeerkuchen mit Meringuage


Rezept für den 1. Augustkuchen:
Mürbeteig:
200 g Mehl
1/2 kl Salz
100 g kalte Butter
2-3 Esslöffel Zucker
1 Ei

Mehl, Salz, kalte Butter in kleinen Stücken und den Zucker in eine Schüssel geben und verreiben bis es krümelig ist (sieht aus wie Reibkäse :-), eine Vertiefung in der Mitte formen
Ei verklopfen und in die Vertiefung geben, Teig schnell zusammenfügen

Teig mit Mehl auswallen und in die Form legen, mit der Gabel dicht einstechen, mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen

100 g geschälte gemahlene Mandeln
ev.  2 Esslöffel Caramellwürfeli

beides auf den Teig geben, den Ofen auf 220 °C vorheizen

500g Johannisbeeren waschen und von den Stängeli nehmen, auf den Teig geben

Kuchen während ca. 30 Minuten backen

in der Zwischenzeit die Meringuage vorbereiten:
1 Eiweiss mit einer kleine Prise Salz ganz steif schlagen
50 g Zucker die Hälfte des Zuckers beigeben, weiterschlagen bis die Masse glänzt, dann nochmals 25 g Zucker beigeben und weiterschlagen

die Masse in einen Spritzsack mit Sterntülle füllen

1 Glas Johannisbeergelee in einer Pfanne flüssig werden lassen

den fertigen Kuchen aus dem Ofen nehmen, den Ofen kurz offen lassen um die Temperatur zu senken, den Ofen auf 100 °C einschalten
den flüssigen Johannisbeergelee daraufgiessen, eventuell mit einem Pinsel vorsichtig die Johannisbeeren und den Gelee etwas mischen

die Meringuage auf den Kuchen spritzen
die Meringuage nun ca. 1 Stunde bei 100 °C trocknen lassen

Ich habe die Meringuage heisser gebacken, deshalb ist sie nicht richtig weiss geblieben.


1. August - Weggen


Für die 1. Augustweggen nehme ich jeweils Zopfteig oder einen Brotteig. Ich forme kleine Brötchen und schneide sie wie auf dem Bild ein.


Ich wünsche allen einen schönen 1. August! Es ist ja wirklich ein Prachtstag!


Herzlich Karin

Freitag, 26. Juli 2013

Glasuntersetzer


Inspiriert von der Idee vom Freulein Mimi habe ich mich ans Werk gemacht und Glasuntersetzer aus Wachstuch gehäkelt.


Den Röschenstoff habe ich schon länger. Er eignet sich perfekt für dieses Projekt. Für die Rückseite habe ich einen Sternenstoff gewählt. Nun lässt sich der Untersetzer an die Deko oder den Geschack des "Besitzers" anpassen. 


Für die Vorlage habe ich ein Mäppchen genommen und mit dem Kreisschneider einen Kreis ausgeschnitten. Damit alle Untersetzer etwa gleich werden habe ich die Vorlage mit etwas doppelseitigem Kläbi festgegklebt und mit wasserfestem Filzstift einige Details des Musters aufgezeichnet. 



Als die Kreise ausgeschnitten waren habe ich mit Hilfe des Geodreiecks die Löcher vorgezeichnet und mit der Lochzange ausgestanzt. Dazu habe ich die beiden Stofflagen wieder mit etwas doppelseitigem Klebband zusammengeklebt, damit nichts verrutscht. Damit die beiden Teile deckungsgleich sind, lohnt es sich, gleich beide auf einmal auszustanzen. Ich habe herausgefunden, dass es sehr gut geht, wenn man vier Stofflagen hat (also zwei Untersetzer auf einmal stanzt) und darunter ein Stück Restenstoff legt.


Nun habe ich den Untersetzer mit festen Maschen umhäkelt und danach immer in die Mitte der Dreiergruppe Mäusezähnchen gehäkelt. Nach ein paar festen Maschen habe ich jeweils das Klebband zwischen den Stofflagen entfernt.

Heute habe ich mir gedacht, ich könnte auch mal eine Handyhülle machen. Wäre sicher auch schön... Mal sehen!

Alles Liebe und einen schönen Tag Karin

Macarons aus Backmischung...

In den Ferien habe ich mich vom kleinen Fräulein überzeugen lassen, dass wir die Macarons-Backmischung ausprobieren sollten... Gesagt, getan. Leider nicht mit dem erwarteten Erfolg...



Also habe ich es so probiert wie ich es sonst mache und war etwas erfolgreicher, bin aber mit dem Resultat doch nicht zufrieden! 


Schade! Ich finde, eine Backmischung sollte funktionieren. Es sollte möglich sein ein ähnliches Resultat zu erreichen wie auf der Packung abgebildet ist. Es war zu viel Teig für das beiliegende Backpapier und die Macarons sind sehr gross geworden und beim Backen verlaufen. 
Hat jemand von euch auch schon mal solche Erfahrungen gemacht?

Die zweite Ladung war geschmacklich sehr gut. Ich habe die Macarons 15 Minuten ruhen lassen. Dann habe ich sie während 8 Minuten bei 150 Grad Umluft auf der obersten Rille gebacken. 
Fazit:Ich werde meine Macarons in Zukunft wieder von Grund auf selbst machen. Es hat sich aber für uns trotz allem gelohnt diesen Versuch zu machen. 

Alles Liebe und einen schönen Abend
Karin 

Donnerstag, 25. Juli 2013

Mein neues Kleid

Als der kleine Mann nicht schlafen konnte und ich immer wieder nach ihm sehen musste, ist dieses Kleid entstanden.


Ich habe das Schnittmuster des Basic Shirt von Ottobre abgeändert.
Um dem Kleid etwas mehr Form zu geben, habe ich einen geflochtenen Gürtel dazu kombiniert. 


Das Kleid ist sehr angenehm zu tragen. Wer weiss, vielleicht komme ich dazu mir noch mehr solche zu nähen...


Ich habe einen Stoff von 2und20 verarbeitet, den ich mir kürzlich am Markt in Luzern gekauft habe. Mein Lager wird also ganz langsam etwas abgetragen und unsere Schränke mit neuen Schönheiten gefüllt :-)

Mit diesem Kleid mache ich zum ersten Mal bei RUMS mit! Klickt auf den Link und seht was die anderen so für sich gewerkelt haben.

Ich schicke euch herzliche Grüsse aus dem wunderschönen Berner Oberland

Karin 

Freitag, 19. Juli 2013

Affenpischi und Elefantennachthemd

Ihr kennt ja bereits mein Stofflager... Endlich habe ich Zeit zum Nähen gefunden und dabei sind ein Nachthemd und ein Pyjama entstanden. Die Kinder durften die Stoffe selber aussuchen.




 Sie freuen sich riesig über die fertigen Sommerschlafanzüge!


Eine gute Nacht allerseits ;-)